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Naturparke werben mit Ringelais Wildbachklamm
16.02.2010 21:06
Qualifizierung der Touristinfo geplant – Elektronisches Meldesystem wurde vorgestellt
Ringelai.
Das kann sich wirklich sehen lassen: Die Buchberger Leite als wildromantische Wildbachklamm hat es nun in die Veröffentlichung „Reisen in die Naturparke 2010“ geschafft, die in einer Auflage von 200.000 Stück erscheint. Und die Gemeinde Ringelai findet ebenfalls Erwähnung: „Die Buchberger Leite, eine beeindruckende Schluchtenlandschaft zwischen den Orten Freyung und Ringelai, liefert ein imposantes Wandererlebnis.“, ist in der Broschüre des Verbandes Naturparke Deutschland zu lesen, die ihren jeweiligen Naturparken jeweils eine Seite zur Verfügung stellt. Damit steht Ringelais Aushängeschild exemplarisch für den Naturpark Bayerischer Wald, Diese frohe Botschaft überbrachte Tourismusreferent des Landkreises Freyung-Grafenau, Ernst Kandlbinder, den Gastgebern und Verantwortlichen in der Gemeinde Ringelai bei der diesjährigen Gastgeberversammlung im Kräuterhof in Eckertsreut.
Sozusagen als Belohnung für die gute touristische Arbeit, die in Ringelai geleistet wird, denn „hier sind alle miteinander vernetzt und alles ist gut verzahnt“, so Kandlbinder. Und als weiteres „Zuckerl“ vermeldete der Tourismusreferent das Bayerische Fernsehen, das in diesem Jahr die Christkindlwallfahrt aufzeichnen wird, woraus ein fünfminütiger Beitrag für das Jahr 2011 geplant ist. Alfons Pauli strahlte ob dieser Nachrichten und zog eine positive Bilanz hinsichtlich der Arbeit der Initiative Heimat und Gast. Als Vorstand und zugleich einer der Wanderwegpaten in der Buchberger Leite informierte er über die erfolgreiche Klassifizierung von Ferienwohnungen und über die Gastgeberdatenbank, die nun in die Homepage der Gemeinde integriert worden ist.
Als besonderes Projekt sieht Pauli die Zusammenstellung der Gästeinformationsmappen an, die nicht nur dazu dienen den Urlaubern Angebote in der Region zu vermitteln. „Das Treffen und gemeinsame Arbeiten an den Mappen sehe ich als Plattform für den Austausch untereinander an“, so Pauli. Viel vorgenommen haben sich die Touristiker der Gemeinde Ringelai, Susanne Schmaß und ihr Mitarbeiter Johannes Reihofer.
Für das Jahr 2010 stehen zahlreiche Projekte an. Eine Marketingoffensive des Zusammenschlusses „Ilzer Land“ ist geplant, die beispielsweise einen Imagefilm ebenso umfasst wie einen Genusstag. Über ein neues Meldewesen samt Kurkarte und Ermäßigungen wird ebenfalls nachgedacht. Und eine Qualifizierung der Touristinfos steht bevor. Und bei sich selbst angefangen haben Susanne Schmauß und Johannes Reihofer schon: In sogenannten Qualitäts-Coach-Lehrgängen haben sich die Touristiker qualifiziert. Dadurch sollen Produkte und Dienstleistungen in den touristischen Einrichtungen weiter verbessert werden. Keineswegs hinter dem Berg halten müssen Schmauß und Reihofer mit den gelaufenen Aktionen im vergangenen Jahr. Mit zahlreichen hochwertigen Druckerzeugnissen – einer Wanderkarte, einem Ortsplan, einem Unterkunftsverzeichnis, eine Imagebroschüre für Ringelai sowie der Neuauflage des Infohefts Buchberger Leite – können die Gemeinde Ringelai und ihre Gastgeber nun werben. Verteilt wurde dieses Material bereits am Messestand, den man sich mit dem Dreiburgenland teilte, beim „Bayern Markt“ in München. Höhepunkte des gemeindlichen Jahres in touristischer Hinsicht waren die Fertigstellung der Hängebrücke in der Buchberger Leite und das kulturelle Programm beim „G’moa Dog“ im Rahmen der Dorfkulturtage 2009.
Noch etwas skeptisch standen die Teilnehmer der Vermieterversammlung dem elektronischen Meldesystem, einem sogenannten „eCardsystem“ gegenüber, das Entwickler und Betreuer Johannes Garhammer vorstellte. Obwohl den Anwesenden die positiven Aspekte eines elektronischen Meldewesens via Computer durchaus einleuchteten, stand die Überlegung der Finanzierung eines solchen im Vordergrund. Gemeinsam mit Johannes Garhammer wollen die Touristiker nach Lösungen für günstigere elektronische Meldesysteme suchen, die das Kosten-Nutzen-Verhältnis für eine verhältnismäßig kleine touristische Gemeinde wie Ringelai optimieren. Denn langfristig gesehen sollen im Landkreis elektronische Meldewesen im Tourismusbereich etabliert werden, die noch dazu kompatibel sein müssen, ergänzte Ernst Kandlbinder die Ausführungen von Johannes Garhammer.
Informationen unter: Wandern-Urlaub.de
Das kann sich wirklich sehen lassen: Die Buchberger Leite als wildromantische Wildbachklamm hat es nun in die Veröffentlichung „Reisen in die Naturparke 2010“ geschafft, die in einer Auflage von 200.000 Stück erscheint. Und die Gemeinde Ringelai findet ebenfalls Erwähnung: „Die Buchberger Leite, eine beeindruckende Schluchtenlandschaft zwischen den Orten Freyung und Ringelai, liefert ein imposantes Wandererlebnis.“, ist in der Broschüre des Verbandes Naturparke Deutschland zu lesen, die ihren jeweiligen Naturparken jeweils eine Seite zur Verfügung stellt. Damit steht Ringelais Aushängeschild exemplarisch für den Naturpark Bayerischer Wald, Diese frohe Botschaft überbrachte Tourismusreferent des Landkreises Freyung-Grafenau, Ernst Kandlbinder, den Gastgebern und Verantwortlichen in der Gemeinde Ringelai bei der diesjährigen Gastgeberversammlung im Kräuterhof in Eckertsreut.
Sozusagen als Belohnung für die gute touristische Arbeit, die in Ringelai geleistet wird, denn „hier sind alle miteinander vernetzt und alles ist gut verzahnt“, so Kandlbinder. Und als weiteres „Zuckerl“ vermeldete der Tourismusreferent das Bayerische Fernsehen, das in diesem Jahr die Christkindlwallfahrt aufzeichnen wird, woraus ein fünfminütiger Beitrag für das Jahr 2011 geplant ist. Alfons Pauli strahlte ob dieser Nachrichten und zog eine positive Bilanz hinsichtlich der Arbeit der Initiative Heimat und Gast. Als Vorstand und zugleich einer der Wanderwegpaten in der Buchberger Leite informierte er über die erfolgreiche Klassifizierung von Ferienwohnungen und über die Gastgeberdatenbank, die nun in die Homepage der Gemeinde integriert worden ist.
Als besonderes Projekt sieht Pauli die Zusammenstellung der Gästeinformationsmappen an, die nicht nur dazu dienen den Urlaubern Angebote in der Region zu vermitteln. „Das Treffen und gemeinsame Arbeiten an den Mappen sehe ich als Plattform für den Austausch untereinander an“, so Pauli. Viel vorgenommen haben sich die Touristiker der Gemeinde Ringelai, Susanne Schmaß und ihr Mitarbeiter Johannes Reihofer.
Für das Jahr 2010 stehen zahlreiche Projekte an. Eine Marketingoffensive des Zusammenschlusses „Ilzer Land“ ist geplant, die beispielsweise einen Imagefilm ebenso umfasst wie einen Genusstag. Über ein neues Meldewesen samt Kurkarte und Ermäßigungen wird ebenfalls nachgedacht. Und eine Qualifizierung der Touristinfos steht bevor. Und bei sich selbst angefangen haben Susanne Schmauß und Johannes Reihofer schon: In sogenannten Qualitäts-Coach-Lehrgängen haben sich die Touristiker qualifiziert. Dadurch sollen Produkte und Dienstleistungen in den touristischen Einrichtungen weiter verbessert werden. Keineswegs hinter dem Berg halten müssen Schmauß und Reihofer mit den gelaufenen Aktionen im vergangenen Jahr. Mit zahlreichen hochwertigen Druckerzeugnissen – einer Wanderkarte, einem Ortsplan, einem Unterkunftsverzeichnis, eine Imagebroschüre für Ringelai sowie der Neuauflage des Infohefts Buchberger Leite – können die Gemeinde Ringelai und ihre Gastgeber nun werben. Verteilt wurde dieses Material bereits am Messestand, den man sich mit dem Dreiburgenland teilte, beim „Bayern Markt“ in München. Höhepunkte des gemeindlichen Jahres in touristischer Hinsicht waren die Fertigstellung der Hängebrücke in der Buchberger Leite und das kulturelle Programm beim „G’moa Dog“ im Rahmen der Dorfkulturtage 2009.
Noch etwas skeptisch standen die Teilnehmer der Vermieterversammlung dem elektronischen Meldesystem, einem sogenannten „eCardsystem“ gegenüber, das Entwickler und Betreuer Johannes Garhammer vorstellte. Obwohl den Anwesenden die positiven Aspekte eines elektronischen Meldewesens via Computer durchaus einleuchteten, stand die Überlegung der Finanzierung eines solchen im Vordergrund. Gemeinsam mit Johannes Garhammer wollen die Touristiker nach Lösungen für günstigere elektronische Meldesysteme suchen, die das Kosten-Nutzen-Verhältnis für eine verhältnismäßig kleine touristische Gemeinde wie Ringelai optimieren. Denn langfristig gesehen sollen im Landkreis elektronische Meldewesen im Tourismusbereich etabliert werden, die noch dazu kompatibel sein müssen, ergänzte Ernst Kandlbinder die Ausführungen von Johannes Garhammer.
Informationen unter: Wandern-Urlaub.de
